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		<title>DTF  - Letzte Änderungen [de]</title>
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		<updated>2012-05-18T12:22:33Z</updated>
		<subtitle>Verfolge mit diesem Feed die letzten Änderungen in DTF.</subtitle>
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	<entry>
		<id>http://www.tuerkeiforum.net/wiki/index.php?title=Meldungen_im_Mai_2012&amp;diff=2812&amp;oldid=2811</id>
		<title>Meldungen im Mai 2012</title>
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				<updated>2012-05-18T08:29:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Absatz Meinungsfreiheit hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
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		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;Version vom 18. Mai 2012, 08:29 Uhr&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 31:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 31:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ruşen Çakır war zwischen Februar 1981 und August 1982 in den Militärgefängnissen Hasdal und Metris (Istanbul) inhaftiert. Die damaligen Verhältnisse seien natürlich nicht mit den heutigen Haftbedingungen zu vergleichen. Sie hätten in Sälen (in Hasdal mit mindestens 40 und in Metris mit 16 Gefangenen) zusammen eingesessen. Heute gebe es viele Einzelzellen, in denen aber oft drei Personen zusammen einsitzen. Das sei für Personen, die die Einsamkeit bevorzugen, vielleicht ein Vorteil, diene aber nicht der Kommunikation unter Leuten, die in einem Verfahren angeklagt sind. Insofern sei die Isolation durchaus als Verletzung der Menschenrechte anzusehen. Wichtiger als die Haftbedingungen aber sei die Gerichtsbarkeit, denn solange Studenten wie Cihan Kırmızıgül zu sehr hohen Strafen verurteilt werden, nütze auch keine Humanisierung des Strafvollzugs. In erster Linie gehe es um Rechtsstaatlichkeit der Verfahren.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ruşen Çakır war zwischen Februar 1981 und August 1982 in den Militärgefängnissen Hasdal und Metris (Istanbul) inhaftiert. Die damaligen Verhältnisse seien natürlich nicht mit den heutigen Haftbedingungen zu vergleichen. Sie hätten in Sälen (in Hasdal mit mindestens 40 und in Metris mit 16 Gefangenen) zusammen eingesessen. Heute gebe es viele Einzelzellen, in denen aber oft drei Personen zusammen einsitzen. Das sei für Personen, die die Einsamkeit bevorzugen, vielleicht ein Vorteil, diene aber nicht der Kommunikation unter Leuten, die in einem Verfahren angeklagt sind. Insofern sei die Isolation durchaus als Verletzung der Menschenrechte anzusehen. Wichtiger als die Haftbedingungen aber sei die Gerichtsbarkeit, denn solange Studenten wie Cihan Kırmızıgül zu sehr hohen Strafen verurteilt werden, nütze auch keine Humanisierung des Strafvollzugs. In erster Linie gehe es um Rechtsstaatlichkeit der Verfahren.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mit Datum vom 15. Mai 2012 hat die Gemeinsame Plattform für Menschenrechte (IHOP), der der Menschenrechtsverein IHD, der Verein der BürgerInnen von Helsinki und die Sektion Türkei von amnesty international angehören, einen 203 Seiten umfassenden Bericht zur Meinungsfreiheit heraus gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Der in Türkisch verfasste Bericht kann [http://www.ihop.org.tr/dosya/yayin/20120515_IHOP_IfadeOzgurluguYargiGozlemRaporu.pdf PDF-Datei herunter geladen] werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bericht wurde vom Anwalt Hüsnü Öndül zusammen gestellt und analysiert eine ganze Reihe von Gerichtsverfahren, die zum Teil noch andauern bzw. in ein Urteil mündeten. Am Schluss des Berichts werden 21 Schlussfolgerungen gezogen und danach werden 14 Vorschläge zu gesetzlichen Änderungen und 18 Vorschläge für eine Verbesserung der Gerichtsbarkeit gemacht.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Es wird, wenn überhaupt, nur allgemein auf die Europäische Konvention für Menschenrechte (EKMR) und die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) hingewiesen. Es gab keine Anklageschrift und kein Urteil, in dem die Vorwürfe auf eine Übereinstimmung mit Artikel 10 EKMR überprüft wurden.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* In Verfahren, bei denen der EGMR eine systematische Verletzung der Meinungsfreiheit hingewiesen hatte, (wie in dem Verfahren Ürper u.a. gegen die Türkei) haben Richter und Staatsanwälte ihre fehlerhafte Einstellung fortgeführt.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* In den Anklageschriften und Urteilen wurde nicht untersucht, ob die geäußerten Meinungen einen Aufruf zur Gewalt beinhalteten oder nicht.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Die Artikel 6 und 7 des Anti-Terror-Gesetzes werden den Hinweisen des EGMR, dass sie die Meinungsfreiheit bedrohen, zum Trotz in gleicher Weise angewandt. Das gilt auch für den Artikel 301 des Strafgesetzes (TSG), der grundsätzlichen Urteilen des EGMR zum Trotz immer noch in Kraft ist.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Die Artikel 215 und 216 TSG widersprechen dem Grundsatz der Klarheit und Vorhersehbarkeit und sind damit eine Bedrohung der Meinungsfreiheit.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Die Artikel 285 und 288 TSG sind bezüglich des Rechtes auf Informationen ein ernsthaftes Problem.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zu den '''Vorschlägen''' gehören u.a.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Das Anti-Terror-Gesetz muss entweder ganz abgeschafft oder grundsätzlich überarbeitet werden&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Im Türkischen Strafgesetz müssen Änderungen an vielen Artikeln zwischen 125 und 336 gemacht werden. In 17 Gesetzen, die im 1. Teil des Berichts aufgeführt sind, müssen ebenfalls Änderungen vorgenommen werden.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* In den Gesetzen bedürfen viele Begriffe wie Obszönität einer eindeutigen Definition bezüglich der Strafbarkeit. Wir begrüßen den Gesetzesentwurf des CHP Abgeordneten für Istanbul Oktay Ekşi vom 20. November 2011, der auf Änderungen an bestimmten Artikeln des TSG im Sinne der Meinungsfreiheit abzielt.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Das Gesetz 5641 zu Publikationen im Internet muss abgeschafft werden und es muss eine neue Form gefunden werden, wie Minderjährige vor gefährlichen Inhalten im Internet geschützt werden. Auch die Regelungen zur sicheren Nutzung des Internets, die am 22.11.2011 in Kraft getreten sind, müssen neu formuliert werden.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Im Parteiengesetz müssen die Artikel 78-90 und der Artikel 90 geändert werden.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Im Gesetz 6112 zum Hohen Rat für Radio und Fernsehen müssen unbestimmte Artikel, die die Meinungsfreiheit beschneiden, geändert werden.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung muss anerkannt und der Artikel 318 TSG abgeschafft werden.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;: Reform der Gerichtsbarkeit&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Staatsanwälte und Richter müssen zu Menschenrechten und Entscheidungen des EGMR geschult werden.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Auch ermittelnde Polizeibeamte müssen geschult werden.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Die Gerichtsurteile müssen transparent sein. Sie müssen sich an den Kriterien des Artikel 10/2 EKMR orientieren. Insofern unterstützen wir die Schlussfolgerung von Thomas Hammerberg &amp;lt;ref&amp;gt;Er hatte im Punkt 100 seines Bericht zur Türkei vom 12. Juli 2011 [https://wcd.coe.int/ViewDoc.jsp?Ref=CommDH%282011%2925&amp;amp;Language=lanEnglish&amp;amp;Ver=original&amp;amp;BackColorInternet=FEC65B&amp;amp;BackColorIntranet=FEC65B&amp;amp;BackColorLogged=FFC679 REPORT by Thomas Hammarberg, Commissioner for Human Rights of the Council of Europe] gesagt: &amp;quot;''In the Commissioner’s opinion the problems relating to freedom of expression and freedom of the media in Turkey can only be resolved if the judges and courts at all levels, and in particular the supreme courts, take full account of ECHR standards and embed them in their decisions concerning possible restrictions of freedom of expression''.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Einzelnachweise===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Einzelnachweise===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.tuerkeiforum.net/wiki/index.php?title=Meldungen_im_Mai_2012&amp;diff=2811&amp;oldid=2810</id>
		<title>Meldungen im Mai 2012</title>
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				<updated>2012-05-17T11:06:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bericht des Geheimdiensts zum blutigen 1. Mai (1977): &lt;/span&gt; BN&lt;/p&gt;
&lt;table class='diff diff-contentalign-left'&gt;
			&lt;col class='diff-marker' /&gt;
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		&lt;tr valign='top'&gt;
		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;Version vom 17. Mai 2012, 11:06 Uhr&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 4:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach einer Meldung in der Tageszeitung [http://www.radikal.com.tr/Radikal.aspx?aType=RadikalDetayV3&amp;amp;ArticleID=1087001&amp;amp;CategoryID=77 Radikal vom 04.05.2012] hat der Geheimdienst MIT seinen Bericht zu den Ereignissen am 1. Mai 1977 an die 12. Kammer für schwere Straftaten in Ankara geschickt. Hier läuft das Verfahren gegen Kenan Evren und Tahsin Sahinkaya, die einzigen überlebenden Generäle, die am 12. September 1980 putschten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Nach einer Meldung in der Tageszeitung [http://www.radikal.com.tr/Radikal.aspx?aType=RadikalDetayV3&amp;amp;ArticleID=1087001&amp;amp;CategoryID=77 Radikal vom 04.05.2012] hat der Geheimdienst MIT seinen Bericht zu den Ereignissen am 1. Mai 1977 an die 12. Kammer für schwere Straftaten in Ankara geschickt. Hier läuft das Verfahren gegen Kenan Evren und Tahsin Sahinkaya, die einzigen überlebenden Generäle, die am 12. September 1980 putschten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der MIT Bericht spricht davon, dass seit dem 13. April 1977 Informationen zu den Vorbereitungen des Gewerkschaftsverbands DISK für die 1. Mai Feier eintrafen. Demnach sollte nur in Istanbul gefeiert werden. &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Mit &lt;/del&gt;fasste einen weiteren Bericht am 28. April 1977 ab. Darin war die Rede davon, dass linke Gruppierungen, die teilweise bewaffnet waren, ebenfalls an der 1. Mai Feier teilnehmen wollten. Einen Tag darauf hatte der Geheimdienst gehört, dass maoistische Gruppen entschlossen seien, auf den Taksim Platz zu kommen, obwohl der Veranstalter, DISK, das nicht zulassen wollte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der MIT Bericht spricht davon, dass seit dem 13. April 1977 Informationen zu den Vorbereitungen des Gewerkschaftsverbands DISK für die 1. Mai Feier eintrafen. Demnach sollte nur in Istanbul gefeiert werden. &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;MIT &lt;/ins&gt;fasste einen weiteren Bericht am 28. April 1977 ab. Darin war die Rede davon, dass linke Gruppierungen, die teilweise bewaffnet waren, ebenfalls an der 1. Mai Feier teilnehmen wollten. Einen Tag darauf hatte der Geheimdienst gehört, dass maoistische Gruppen entschlossen seien, auf den Taksim Platz zu kommen, obwohl der Veranstalter, DISK, das nicht zulassen wollte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 1. Mai selber notierte der Geheimdienst, dass DISK 20.000 Personen als Ordner eingesetzt wurden. Gegen 14.15 Uhr habe sich eine Gruppe von Maoisten mit 5-6000 Teilnehmern auf den Weg zum Taksim-Platz gemacht. Es schien jedoch, als sei DISK Herr der Lage. Es sei lediglich zu befürchten, dass die Gruppen beim Verlassen des Veranstaltungsortes aneinander geraten könnten. Dann sei es aber trotz der hinzugekommenen Gendarmerie gegen 19 Uhr zu einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den Maoisten und der DISK gekommen. Explosionen wurden gehört, aus Panzern wurden Wasserwerfer gegen die Menge eingesetzt und am Ende hätten &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sie &lt;/del&gt;Sicherheitskräfte die Lage beherrscht. Die Mehrheit habe den Platz verlassen, während einige Verletzte in Krankenhäuser gebracht wurden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Am 1. Mai selber notierte der Geheimdienst, dass &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;von &lt;/ins&gt;DISK 20.000 Personen als Ordner eingesetzt wurden. Gegen 14.15 Uhr habe sich eine Gruppe von Maoisten mit 5-6000 Teilnehmern auf den Weg zum Taksim-Platz gemacht. Es schien jedoch, als sei DISK Herr der Lage. Es sei lediglich zu befürchten, dass die Gruppen beim Verlassen des Veranstaltungsortes aneinander geraten könnten. Dann sei es aber trotz der hinzugekommenen Gendarmerie gegen 19 Uhr zu einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den Maoisten und der DISK gekommen. Explosionen wurden gehört, aus Panzern wurden Wasserwerfer gegen die Menge eingesetzt und am Ende hätten &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;die &lt;/ins&gt;Sicherheitskräfte die Lage beherrscht. Die Mehrheit habe den Platz verlassen, während einige Verletzte in Krankenhäuser gebracht wurden.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Den diversen &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Bericht &lt;/del&gt;von MIT ist nicht zu entnehmen, wie es zu mehr als 30 Toten kommen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Wikipedia findet sich nur wenig Information auf der Seite zum [http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefer_Staat Tiefen Staat]. Demnach starben mindestens 34 Menschen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gerichtsverfahren in Ankara hat das Gericht eine Untersuchung der Angeklagten angeordnet, um festzustellen, ob sie am Verfahren teilnehmen können oder nicht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Den diversen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Berichten &lt;/ins&gt;von MIT ist nicht zu entnehmen, wie es zu mehr als 30 Toten kommen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Wikipedia findet sich nur wenig Information auf der Seite zum [http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefer_Staat Tiefen Staat]. Demnach starben mindestens 34 Menschen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gerichtsverfahren in Ankara hat das Gericht eine Untersuchung der Angeklagten angeordnet, um festzustellen, ob sie am Verfahren teilnehmen können oder nicht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Barbara</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.tuerkeiforum.net/wiki/index.php?title=Meldungen_im_Mai_2012&amp;diff=2810&amp;oldid=2807</id>
		<title>Meldungen im Mai 2012</title>
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				<updated>2012-05-16T09:47:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Seite erweitert&lt;/p&gt;
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		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;Version vom 16. Mai 2012, 09:47 Uhr&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan='4' align='center' class='diff-multi'&gt;(Eine dazwischenliegende Version von einem Benutzer wird nicht angezeigt)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 9:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Den diversen Bericht von MIT ist nicht zu entnehmen, wie es zu mehr als 30 Toten kommen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Wikipedia findet sich nur wenig Information auf der Seite zum [http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefer_Staat Tiefen Staat]. Demnach starben mindestens 34 Menschen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gerichtsverfahren in Ankara hat das Gericht eine Untersuchung der Angeklagten angeordnet, um festzustellen, ob sie am Verfahren teilnehmen können oder nicht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Den diversen Bericht von MIT ist nicht zu entnehmen, wie es zu mehr als 30 Toten kommen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;In der deutschen Wikipedia findet sich nur wenig Information auf der Seite zum [http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefer_Staat Tiefen Staat]. Demnach starben mindestens 34 Menschen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gerichtsverfahren in Ankara hat das Gericht eine Untersuchung der Angeklagten angeordnet, um festzustellen, ob sie am Verfahren teilnehmen können oder nicht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Über den Prozesstag am 11. Mai 2012 berichtete [http://www.radikal.com.tr/Radikal.aspx?aType=RadikalDetayV3&amp;amp;ArticleID=1087768&amp;amp;CategoryID=77 Radikal vom 12.05.2012]. Es war die 4. Verhandlung vor der 12. Kammer für schwere Straftaten in Ankara. Das Gericht war inzwischen von dem Geheimdienst MIT, dem Amt des Staatspräsidenten, dem Vorsitzenden der Großen Nationalversammlung der Türkei und dem Ministerpräsidium informiert worden, dass MIT keine Informationen zu einem Putsch besessen und auch nicht weiter gegeben hatte. Es hatten sich wiederum viele Geschädigte versammelt, darunter Sakine Arat, die einen Sohn bei einem Hungerstreik im Gefängnis von Diyarbakir verloren hatte und sagte, dass zwei andere Söhne in die Berge gezogen seien (sich der Guerilla angeschlossen hätten), um nicht gefoltert zu werden. Doğan Eşlik, der während des Putsches seinen Wehrdienst als Gendarm abgeleistet hatte, stellte auch einen Antrag, als Nebenkläger zugelassen zu werden. Er sei als Gefängniswärter eingesetzt worden. Unter Folter sei er dazu gezwungen worden, die Gefangenen zu misshandeln.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;=== In 22 Jahren 3.813 Todesfälle im Militär ===&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wie [http://www.bianet.org/bianet/insan-haklari/138345-22-yilda-2221-asker-intihar-etti Bianet vom 15.05.2012] meldete, hat der Verteidigungsminister İsmet Yılmaz eine Anfrage der BDP Abgeordneten von Van, Özdal Üçer und Bitlis, Hüsamettin Zenderlioğlu beantwortet und die Zahl der Todesfälle von Wehrpflichtigen und Angehörigen der Türkischen Streitkräfte seit 1990 mit 3.813 angegeben. Darunter sind 2.221 Personen, die Selbstmord begangen haben sollen. Bei den übrigen 1.602 Personen soll es zum Tode gekommen sein, als sie versuchten sich wehruntauglich zu machen, einen Unfall hatten, von einer Schlange gebissen, einem Blitz getroffen wurden oder unglücklich fielen.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Am 28. Juni 2010 hatte der Menschenrechtsverein IHD einen Bericht heraus gegeben, demzufolge zwischen 1991 und 2001 815 Soldaten auf zweifelhafte Weise ums Leben gekommen waren. Zwischen 2000 und 2009 identifizierte der IHD 401 Todesfälle von Soldaten, die Zweifel aufkommen ließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche [[Meldungen im März 2012|Monatsbericht für März 2012]]; weitere Berichte zu Todesfällen im Militär sind beim DTF zu finden unter: [[Meldungen im Januar 2012]], [[Meldungen im Juni 2010]], [[Anfrage zu Todesfällen beim Militär]] (März 2010), [[Folter und Todesfälle beim Militär]] (Todesfälle zwischen 2005 und 2009) und [[Zweifelhafte Tode im Militär]] (Sonderbericht im Jahre 2008).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;=== Journalisten besuchen das Gefängnis in Silivri ===&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In einer Kolumne in [http://www.radikal.com.tr/Radikal.aspx?aType=RadikalYazar&amp;amp;ArticleID=1088144&amp;amp;Yazar=ORAL-CALISLAR&amp;amp;CategoryID=98 Radikal vom 16.05.2012] geht der Journalist Oral Çalışlar auf einen Besuch von Journalisten im Gefängnis von Silivri (hier befinden sich viele Angeklagte aus den Ergenekon-Verfahren) ein. Am 11. Mai hatte der Justizminister Sadullah Ergin 11 Journalisten im Gefängnis herum geführt und diese hatten wiederum in ihren Zeitungen darüber berichtet. Danach hatte ein Kollege der Besucher, Mustafa Balbay, kritisiert, dass sie nicht mit den Gefangenen gesprochen hatten.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;In seiner Kolumne pflichtete Oral Çalışlar Mustafa Balbay bei und verwies auf einen Besuch der Reporter von Milliyet, Emin Çölaşan und Savaş Ay im Militärgefängnis Mamak (Ankara) nach dem Militärputsch von 1980. Damals war Oral Çalışlar dort in Untersuchungshaft, konnte aber mit den Journalisten nicht sprechen, weil alle Gefangenen mit dem Rücken zur Tür saßen und die Besucher nicht sahen, genau so, wie die Besucher den ihnen bekannten Kollegen nicht sehen konnten. Oral Çalışlar räumt ein, dass die Reporter damals nicht das hätten schreiben können, was er ihnen zu sagen habe. Er hätte auch schwere Schläge befürchten müssen, wenn er ihnen etwas berichtet hätte.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ruşen Çakır war zwischen Februar 1981 und August 1982 in den Militärgefängnissen Hasdal und Metris (Istanbul) inhaftiert. Die damaligen Verhältnisse seien natürlich nicht mit den heutigen Haftbedingungen zu vergleichen. Sie hätten in Sälen (in Hasdal mit mindestens 40 und in Metris mit 16 Gefangenen) zusammen eingesessen. Heute gebe es viele Einzelzellen, in denen aber oft drei Personen zusammen einsitzen. Das sei für Personen, die die Einsamkeit bevorzugen, vielleicht ein Vorteil, diene aber nicht der Kommunikation unter Leuten, die in einem Verfahren angeklagt sind. Insofern sei die Isolation durchaus als Verletzung der Menschenrechte anzusehen. Wichtiger als die Haftbedingungen aber sei die Gerichtsbarkeit, denn solange Studenten wie Cihan Kırmızıgül zu sehr hohen Strafen verurteilt werden, nütze auch keine Humanisierung des Strafvollzugs. In erster Linie gehe es um Rechtsstaatlichkeit der Verfahren.&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Einzelnachweise===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;===Einzelnachweise===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>WikiSysop</name></author>	</entry>

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