In Diyarbakir verschwundene Personen

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Zwischen dem 11. Januar und dem 8. Februar 2012 wurden auf dem Gelände des ehemaligen Stützpunkts der Spezialabteilung in der Gendarmerie JİTEM in Diyarbakır gefunden die Überreste von 29 menschlichen Leichen gefunden.[1] Laut der Tageszeitung Evrensel vom 25.01.2012 haben sich 36 Familien an den Menschenrechtsverein IHD gewandt haben, damit dieser sich bei der Staatsanwaltschaft in Diyarbakir erkundigt, ob sich ihre Angehörigen unter diesen Leichen befinden. Parallel dazu wurden Berichte über das Verschwinden einiger Personen erneut veröffentlicht. Das DTF hat einen Teil davon in die deutsche Sprache übersetzt.

Inhaltsverzeichnis

Einzelschicksale

Hier werden vor allem Berichte wieder gegeben, die im Januar und Februar 2012 (erneut) veröffentlicht wurden.

Mehmet Özdemir

Mehmet Özdemir wurde vor 15 Jahren aus einem Café heraus festgenommen.[2] Obwohl die Staatsanwaltschaft seine Festnahme bestätigte, konnte er bis heute weder lebend noch tot geborgen werden. Seine Sohn Cemal Özdemir berichtete, dass seiner Mutter am 29. Dezember 1997 mitgeteilt wurde, dass ihr Mann festgenommen worden sei. Da er aber nach vier Tagen nicht vor Gericht erschien, wandte sich die Familie erneut an das Polizeipräsidium, aber dieses Mal wurde gesagt, dass eine solche Person nicht festgenommen worden sei. Die Familie gewann das Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) im Jahre 2008[3]

Fikri Özgen

Fikri Özgen verschwand im Alter von 70 Jahren. Er war 33 Jahre lang der Vorsteher eines Dorfes in Kreis Kulp der Provinz Diyarbakır gewesen.[2] Sein Sohn Nevzat Özgen berichtete:

Ein Bruder von mir schloss sich 1991 der PKK an. Aufgrund der anschließenden Drohungen mussten wir 1992 unser Haus und den Kreis verlassen und sind nach Diyarbakır umgezogen. Mein Vater wurde 1997 von 4 zivil gekleideten Personen 30 Meter von unserer Wohnung entfernt entführt. Überall wurde seine Festnahme geleugnet. Die Angaben von Mitgefangenen und des Überläufers Abdülkadir Aygan, das der Kommandant von JITEM, Zahit Engin ihn umgebracht habe, ist alles, was wir wissen.[4]

M. Zafer Demirkıran

Als M. Zafer Demirkıran vor 17 Jahren verschwand, war er 19 Jahre alt.[2] Sein Bruder Sabahattin Demirkıran sagte, dass Zafer bei einer Razzia auf ihre Wohnung im Jahre 1995 entführt wurde. Sie hätten aber nie Auskunft über seinen Verbleib erhalten. Zu vermuten sei, dass er ins Hauptquartier von JITEM in Saraykapı (Stadtteil von Diyarbakir) gebracht wurde.

Mehmet Yıldız

Süleyman Yıldız (68) sagt über das Verschwinden seines Sohnes Mehmet Yıldız (29), dass er nach Mersin gehen wollte und sich zu Hause verabschiedet hatte, als er von 5 Personen entführt wurde.[2] Er wisse nicht, ob er unterwegs oder schon in Diyarbakir verschwunden sei. In der Hoffnung, dass seine Gebeine gefunden werden, habe er nun einen Antrag gestellt.

Abdülselam Çelik

Der Viehhändler verschwand 1997.[2] Sein Sohn Hadin Çelik sagte, dass sein Vater auf dem Weg von Lice nach Diyarbakır verschwunden sei und einen großen Betrag an Geld dabei hatte. Seit 15 Jahren hätten sie nichts mehr von ihm gehört.

İbrahim Kartay

Vor 18 Jahren wurde İbrahim Kartay im Dorf Gümeç (Huri) des Kreises Hani (Diyarbakir) von Soldaten mitgenommen.[5] Seine mit ihm in priesterlicher Ehe (imam nikahlı) verheiratete Frau Salime Çakır hat den IHD gebeten, ihr bei einem DNA Test behilflich zu sein, um festzustellen, ob die Gebeine ihres Mannes unter den gefunden Knochen ist. Im August 1994 führte das Militär Operationen in mehreren Dörfern des Kreise Hani durch, darunter auch das Dorf Gümeç (Huri). Die Bewohner wurden zum Verlassen des Dorfes aufgefordert, weil sie angeblich Terroristen unterstützten. Sodann wurden die Häuser in Brand gesteckt. İbrahim Kartay kehrte später zurück, weil sein Haus nicht ganz abgebrannt war, um Lebensmittel aus dem Keller zu retten. Als Soldaten das merkten, nahmen sie ihn unter dem Vorwand, die Sachen zu Angehörigen der Organisation zu bringen, fest.

Der Vater von İbrahim Kartay erhielt bei der Gendarmerie in Hani die Auskunft, dass sein Sohn ein Terrorist sei, den sie aber freigelassen hätten. Am zweiten Tag wurde bei der gleichen Frage auf den Vater geschossen und er wurde bedroht, dass auch seine anderen Kinder getötet werden, wenn er sich noch einmal erkundige. Später erhielt die Frau Berichte von Mitgefangenen, die zum Teil 8 Tage mit ihm in Haft waren. Einer sagte, dass İbrahim Kartay befürchtet habe, dass man ihn umbringen werde. Als İbrahim Kartay verschwand war seine Frau mit dem vierten Kind im 6. Monat schwanger. Sie hat das Kind Hasret (Sehnsucht) genannt.[6]

Mehmet und Muharrem Tanrıverdi

Melik Tanrıverdi berichtete, dass ihre Brüder Mehmet und Muharrem Tanrıverdi im Jahr 1994 verschwanden.[7] Sie habe sich an den İHD gewandt, weil die gefundenen Gebeine zu ihren Brüdern gehören könnten. Sie werde sich auch an die Staatsanwaltschaft wenden.[8]

Mehmet Salim Acar

Der Sohn İhsan Acar berichtete, dass sein Vater Mehmet Salim Acar am 20. Juli 1994 von Personen entführt wurde, die sich als Beamte vorstellten.[7] Er habe gerade die Baumwollfelder bei der Stadt Ambar im Kreis Bismil (Diyarbakır) bewässert. Weder in Bismil, noch in Diyarbakır oder beim Innenministerium habe die Familie eine Auskunft erhalten. Ihr Anwalt Osman Baydemir habe ein Verfahren vor dem EGMR geführt. Sie hätten eine gütliche Einigung jedoch abgelehnt, obwohl ihnen 70.000 Sterling als Entschädigung geboten wurde.[9]

Önder Tuğcu

Nach Angaben seines Bruders Yavuz Tuğcu wurde Önder Tuğcu am 29.11.1994 vor der zentralen Post in Diyarbakır entführt.[7] Einer der Entführer sei Zafer Aktaş gewesen, der seinerzeit in der Intelligenzabteilung des Polizeipräsidiums Diyarbakır beschäftigt war und nun im Polizeipräsidium Ankara arbeite. Ein anderer habe eine Gruppe bei JİTEM geleitet. Er heiße Zahit Ergi. Sowohl der Vater als auch Yavuz Tuğcu selber seien mit dem Bruder auf dem Dezernat zur Bekämpfung des Terrorismus verhört worden und hätten seine Schreie unter Folter gehört. Dann sei er an JITEM überstellt worden. Der Staatsanwalt Mehmet İşbitiren habe ihnen seinerzeit gesagt, dass er nichts machen könne, weil es ihm sonst so ergehe, wie seinem Bruder.[10]

Ebedi Yaşlı

Nesim Aslan benennt seinen Vater als Ebedi Yaşlı (wobei ebedi "ewig" und yaşlı "alt" bedeutet).[7] Er soll am 13. Mai 1993 vom Chef der Dorfschützer mit Namen Ferit Aslan der Gendarmerie übergeben worden sein. Bislang gebe es keine Auskunft über seinen Verbleib.[11]

Turgut Yenisoy

Atilla Yenisoy sagte, dass sein Bruder Turgut Yenisoy am 4. Oktober 1994 in Bismil verschleppt wurde.[7] Er sei davor schon mehrmals festgenommen worden. Bei der letzten Festnahme seien die Gefreiten der JITEM in Bismil mit den Vornamen Ahmet, Recep und Süleyman dabei gewesen. Bis heute gebe es keine Information über seinen Verbleib.[12]

Cezair, Hasan und Mehmet Selim Örhan

Salih Örhan hat auf einen Schlag seine drei Söhne Cezair (17), Hasan und Mehmet Selim Örhan verloren.[13] Nachdem ihr Weiler im Kreis Kulp im Jahre 1994 niedergebrannt worden war (der Weiler Dereboyu (Adrok) gehört zum Dorf Çağlayan (Zara) im Kreis Kulp) wohnte die Familie in Zelten im Weiler Kıran. Die Brüder wurden von Soldaten mitgenommen, als sie auf den Feldern der Familie arbeiteten. Die Familie fragte bei alle Gendarmeriestationen in der Gegend und auch in Diyarbakır nach dem Verbleib der jungen Männer, erhielt aber keine Antwort. Auch die Beschwerde beim EGMR brachte kein Ergebnis.[14]

Vasıf Öztürk

Dazu berichtete der Bruder İrfan Öztürk, dass er sich nicht erklären könne, warum sein Bruder im Alter zwischen 55 und 60 Jahren getötet worden sein soll.[13] Sein Bruder sei 13 Jahre wegen eines Familienstreits im Gefängnis gewesen und haben danach nicht mehr auf dem Feld arbeiten können. Er habe mit dem Verkauf von Tabak seine 6 Kinder versorgt. Im Juni 1994 sei er im Dorf Salkımlı mit 2 Freunden festgenommen und in einem Hubschrauber abtransportiert worden. Die andere 2 Männer seien später zurückgekommen, aber sein Bruder nicht. Er habe gehört, dass er 25 Tage in Lice festgehalten wurde, aber sicher sei das nicht.[15]

Mehmet Şirin Bayram

M. Mustafa Bayram macht Dorfschützer für das Verschwinden seines Sohnes Mehmet Şirin Bayram (18) im Jahre 1996 aus dem Dorf Demirli (Temiranê Kebir) im Kreis Kulp verantwortlich.[13] Nachdem ihr Dorf in Brand gesteckt wurde, habe sich ein anderer Sohn der PKK angeschlossen. Sein Sohn Mehmet Şirin Bayram sei mit dem Dorfbewohner Ramazan Tekin zusammen verhaftet worden. Er soll 5 Tage lang in Haft gehalten worden sein, Was danach passierte, sei nicht bekannt.[16]

Verschwundene in Diyarbakir

Nach einer Aufstellung von Helmut Oberdiek[17] verschwanden in der Türkei zwischen 1980 und 2000 etwas mehr als 800 Personen unter dem Verdacht, dass sie von Agenten des Staates festgenommen oder entführt worden waren. Allein in Diyarbakir verschwanden 91 Personen. Es handelt sich dabei um folgende Personen.

Nr Vorname Nachname Datum Ort
1 Eyüp Akdemir 940000 Diyarbakır
2 Salih Çelik 940000 Diyarbakır
3 Sinan Özkaya 940000 Diyarbakır
4 Halim Akın 940215 Diyarbakır
5 Metin Yılgan 940525 Diyarbakır
6 Besra Yılgın 940525 Diyarbakır
7 Sinan Fidan 940606 Diyarbakır
8 Hanifi Boğa 940701 Diyarbakır
9 Mahmut Kaya 940701 Diyarbakır
10 Mehmet Yaşa 940701 Diyarbakır
11 Hüseyin Çelik 940704 Diyarbakır
12 Ubeydullah Karatekin 940710 Diyarbakır
13 Ahmet Tümrit 940710 Diyarbakır
14 Zeki Dağ 940900 Diyarbakır
15 Mehmet Serik 940917 Diyarbakır
16 Sedat Akgök 941018 Diyarbakır
17 Abdullah Öner 941018 Diyarbakır
18 Faysal Dal 941100 Diyarbakır
19 Ali Tekdağ 941126 Diyarbakır
20 Ender Toğcu 941129 Diyarbakır
21 İsmail Toğcu 941129 Diyarbakır
22 Abdullah Kızıler 941200 Diyarbakır
23 Mehmet Ader 941207 Diyarbakır
24 Şirin Ader 941207 Diyarbakır
25 İrfan Korkar 941215 Diyarbakır
26 Ramazan Korkar 941215 Diyarbakır
27 İhsan Haran 941224 Diyarbakır
28 Cemil Aslan 950000 Diyarbakır
29 Eşref Bayram 950000 Diyarbakır
30 M.Zafer Demirkıran 950000 Diyarbakır
31 Veli Osmanoğlu 950100 Diyarbakır
32 Bahri Kaya 950107 Diyarbakır
33 Umut Kaya 950107 Diyarbakır
34 Bedri Algan 950125 Diyarbakır
35 Murat Algan 950201 Diyarbakır
36 Serhat Osmanoğlu 950600 Diyarbakır
37 Naşide Türkekul 950600 Diyarbakır
38 Serbest Türkekul 950600 Diyarbakır
39 M. Emin Kızılsu 950603 Diyarbakır
40 Kazım Gündüz 950700 Diyarbakır
41 Ahmet Yıldız 950722 Diyarbakır
42 Mehmet Yıldız 950722 Diyarbakır
43 Abdullah Eken 950800 Diyarbakır
44 Mahfuz Tanrıverdi 951026 Diyarbakır
45 Musa Göktaş 951111 Diyarbakır
46 Müslüm Güler 951208 Diyarbakır
47 Yakup Aslan 951217 Diyarbakır
48 Tekin Demir 960000 Diyarbakır
49 Cemal Aktay 960124 Diyarbakır
50 Yahya Temur 960217 Diyarbakır
51 Muhterem Özer 960305 Diyarbakır
52 Hacı Çelik 960404 Diyarbakır
53 Mehtap Çelik 960404 Diyarbakır
54 Hasan Kavak 960404 Diyarbakır
55 Eylem... 960404 Diyarbakır
56 İbrahim... 960404 Diyarbakır
57 Fahri Balyeci 960636 Diyarbakır
58 Kadir Karaoğlu 960800 Diyarbakır
59 Aziz... 960917 Diyarbakır
60 Hıdır Öztürk 961031 Diyarbakır
61 Kadir Acar 961129 Diyarbakır
62 Ömer Açmaz 970000 Diyarbakır
63 Süleyman Bayrak 970000 Diyarbakır
64 M.Emin Çağlar 970000 Diyarbakır
65 Zülfü Çetintaş 970000 Diyarbakır
66 Sıddık Demir 970000 Diyarbakır
67 Şükrü Salman Demir 970000 Diyarbakır
68 M.Zülfü Genç 970000 Diyarbakır
69 Cafer Kılıç 970000 Diyarbakır
70 Şeyhmus Kılıç 970000 Diyarbakır
71 Tahir Kılıç 970000 Diyarbakır
72 Ahmet Özçelik 970000 Diyarbakır
73 Yusuf Yıldırım 970000 Diyarbakır
74 Ramazan Denk 970208 Diyarbakır
75 İlyas Eren 970211 Diyarbakır
76 Selma Gürhan 970312 Diyarbakır
77 Mehmet Nazik 970314 Diyarbakır
78 Şükriye Yıldız 970404 Diyarbakır
79 Abdülselam Çelik 971106 Diyarbakır
80 Sadık Ulumaskan 971204 Diyarbakır
81 Seyithan Ulumaskan 971204 Diyarbakır
82 Mehmet Özdemir 971226 Diyarbakır
83 Ahmet Elçiçek 981000 Diyarbakır
84 M. Selim Sansarkan 990523 Diyarbakır
85 Ömer Sağar 990600 Diyarbakır
86 Cahit Tekdemir 990612 Diyarbakır
87 Serdar Deviren 991100 Diyarbakır
88 Bahri Kağanaslan 931029 Diyarbakır
89 Mehmet Alcan 950410 Diyarbakır
90 Hakkı Kaya 961100 Diyarbakır
91 Selahattin Gümürcü 961125 Diyarbakır

Einzelnachweis

  1. Siehe den Bericht in Bianet vom 08.02.2012.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Die Fallschilderung wurde einem Bericht der Nachrichtenagentur ANF vom 30.01.2012 entnommen.
  3. Es geht hierbei um die Entscheidung vom 08.01.2008 in der Sache Özdemir vs. Turkey (Nr. 54169/00), DTF
  4. Der Name von Fikri Özgen taucht in der Liste von Helmut Oberdiek nicht mehr auf, da es sich wahrscheinlich um eine extra-legale Hinrichtung handelt.
  5. Die Fallschilderung wurde einer Nachricht in DiyarbakirHaber vom 09.02.2012 entnommen.
  6. Ibrahim Kartay wird in der Liste von Helmut Oberdiek für den Kreis Hani und dem 17..08.1994 aufgeführt
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 Die Informationen wurden dem Portal haberdevekrani vom 26.01.2012 entnommen.
  8. Das Verschwinden der beiden Brüder wird in der Liste von Helmut Oberdiek für den Kreis Lice mit Datum vom 8. Mai 1994 aufgeführt.
  9. Das Verschwinden von Mehmet Selim Acar wird in der Liste von Helmut Oberdiek für den Kreis Bismil für den August 1994 aufgeführt.
  10. In der Liste von Helmut Oberdiek ist dieser Fall als "Ender Toğcu" aufgeführt. Am gleichen Tag soll noch ein İsmail Toğcu verschwunden sein.
  11. Dieser Fall ist weder in den Listen des IHD noch bei Helmut Oberdiek vermerkt. Auch für jemanden mit dem Nachnamen "Aslan" ist für Mai 1993 kein Fall verzeichnet.
  12. Dieser Fall wird in der Liste von Helmut Oberdiek für den Kreis Bismil aufgeführt.
  13. 13,0 13,1 13,2 Die Angaben sind einer Meldung in Diyarbakir Haber entnommen.
  14. Das Verschwinden der drei Brüder wird in der Liste von Helmut Oberdiek für den Kreis Lice unter dem Nachnamen Orhan und dem Vornamen des jüngsten Bruders als Cezayir aufgeführt.
  15. Das Verschwinden von Vasıf Öztürk wird in der Liste von Helmut Oberdiek für den Kreis Kulp und November 1994 aufgeführt.
  16. Das Verschwinden von Vasıf Öztürk wird in der Liste von Helmut Oberdiek für den Kreis Kulp am 4. November 1996 aufgeführt. Ramazan Tekin ist seitdem ebenfalls verschwunden.
  17. Siehe hierzu die Texte in Englisch oder in Türkisch
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